WINTER IST DIE BESTE PFLANZZEIT

Wusstest du dass der Winter die beste Jahreszeit zum Bäume pflanzen ist? 

Solange der Boden nicht gefroren ist oder viel Schnee liegt kannst Du also den Winter optimal nutzen um Deine Bäume in die Erde zu bringen. Sie können dann sehr gut anwachsen und gehen mit guten Wurzel in die erste Saison. 

Bei uns gibt es keine Winterpause! 

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Pfirsich Avalon Pride
Pfirsich Avalon Pride
Qualität / Größe: Buschbaum
Buschbaum. 2,5-4 m hoch und 2-3 m breit. Kreuzbestäubung ertragsfördernd. Reifezeit Jul bis Aug. Rotschalige Früchte mit süßem, aromatischen, gelben Fleisch. Ertragreich. Resistent gegen Kräuselkrankheit und Monila. Robust. Durchlässiger Boden. Sonne.

39,50 €*
Aprikose Orangerot
Aprikose Orangerot
Qualität / Größe: Buschbaum
Auch 'Orangered' ist eine sehr winterharte und generell sehr gesunde und robuste Sorte. Sie überzeugt mit ihren großen, strahlend orange-roten Aprikosenfrüchten. Der Geschmack ist überaus gut und intensiv aromatisch-süß. 'Orangered' hat ein festes und saftiges Fruchtfleisch, dass sich gut vom Stein lösen lässt. 'Orangered' ist nicht selbstfruchtbar. Befruchtungspartner sind beispielsweise 'Goldrich', 'Bergeron' oder 'Hargrand'. Herkunft Ursprung: Nord- bis Nordostchina, Zentralasien bis in die Türkei. Sortenentstehung: 'Orangered' ist eine amerikanische Aprikosensorte. Wachstum Wuchs: Eher kompakt, allerdings wuchskräftig. Wuchsbreite: 3-4 m Wuchshöhe: 4-5 m Wuchsgeschwindigkeit: mittelstark Pflanzung und Pflege Pflanzabstand: etwa 4-5 m als Solitärgehölz Pflanzenschnitt: Der Pflanzschnitt sollte lediglich im Sommer stattfinden, um den Gummifluss zu verhindern. Die Aprikose lässt sich auch ohne Schnitt kultivieren, allerdings sind die Früchte dann kleiner und der Baum tendiert dazu, frühzeitig zu vergreisen. Daher ist ein regelmäßiger Auslichtungsschnitt empfehlenswert. Blüte Blütezeit: März-April Spätfrostgefahr: mittel Blütenfarbe: blassrosa Bestäubung: Durch Bienen und andere Insekten. Befruchtung: 'Orangered' ist nicht selbstfruchtbar. Gute Befruchtungspartner sind beispielsweise 'Goldrich', 'Bergeron' oder 'Hargrand'. Frucht Reifezeit: Anfang bis Mitte Juli, sehr früh in der Saison. Ernte & Lagerung: Am besten werden Aprikosen so frisch wie möglich verzehrt, oder verarbeitet. Kommerziell werden Aprikosen meist unreif geerntet, um sie besser transport- und lagerfähig zu machen, auf Kosten eines guten Geschmacks. Reif geerntet sind Aprikosen etwa für eine Woche im Kühlschrank lagerfähig. Aussehen & Fruchtgröße: 'Orangered' trägt sehr große, orange-rote Früchte. Das Fruchtfleisch ist saftig und fest und lässt sich gut vom Stein lösen. Geschmack: Der Geschmack ist süß mit einem intensiven, ausgewogenen und angenehmen Aroma. Ertrag: Halbstamm: 40-50 kg im Vollertrag, Hochstamm: 50-70 kg im Vollertrag. Nach etwa 8-10 Jahren befindet sich der Baum im Vollertrag. Inhaltsstoffe: Kohlenhydrate, Proteine, Phosphor, Provitamin A (Carotin) und Vitamin B3. Aprikosen sind sehr gehaltvolle und nährstoffreiche Früchte. Verwendung: Frischobst. Als Marmelade, Kompott, für Desserts, als Nektar, Trockenobst, usw. Die Samen lassen sich ähnlich wie Mandeln verwenden. Das Harz von Aprikosenbäumen kann man kauen. Wurzel Wurzeltyp: Flach- bis Herzwurzler Ausläufer: - Standort Licht: Benötigt einen sonnigen Standort. Boden/Nährstoffe: Aprikosen bevorzugen durchlässige und nährstoffreiche Böden. Sie vertragen keine Staunässe und sind gut trockenheitsresistent. Neutrale bis alkalische Böden werden bevorzugt. Mikroklima: Geschütze Lagen. Sie mögen nicht gerne in feuchten Lagen wachsen. Winterhärte: Winterart bis Zone 5-7, je nach Sorte etwas verschieden (-14° bis -28°). Besonderes Ziergehölz Insektenfreund

64,50 €*
Pfirsich Benedicte
Pfirsich Benedicte
Qualität / Größe: Buschbaum
Aufrechter Wuchs. Selbstfruchtbar, Kreuzbestäubung ertragsfördernd. Reifezeit ab Aug. Rote Früchte mit mittelfestem Fleisch, süß-saftig-aromatisch. Gut für Frischverzehr und Verarbeitung geeignet. Ertragreich. Robust gegen Kräuselkrankheit. Bevorzugt nährstoffreichen, durchlässigen Boden. Sonne.

39,50 €*
Portugiesische Birnenquitte
Portugiesische Birnenquitte
Qualität / Größe: Buschbaum
Starker, aufrechter Wuchs. Selbstfruchtbar, Kreuzbestäubung ertragsfördernd. Reifezeit Okt. Große, gelbe, duftende, saftig-aromatische Früchte. Bis Dez lagerbar. Hohe Erträge. Robust. Nährstoffreicher, durchlässiger Boden. Sonne bis Halbschatten.

44,50 €*
Aprikose Hargrand
Aprikose Hargrand
Qualität / Größe: Buschbaum
Auch 'Hargrand' ist eine überaus winterharte Sorte – auch im jungen Holz. Sie ist zudem weniger Spätfrostempfindlich ist als andere Aprikosensorten. 'Hargrand' ist sehr ertragreich und die großen Aprikosen haben eine mattorange Fruchtschale mit vielen dunkelroten Punkten. Der Geschmack ist süß-säuerlich. Die Früchte eignen sich hervorragend für Marmeladen, Kompott oder zum Backen – und natürlich auch zum Frischverzehr. Das Fruchtfleisch ist fest, saftig und lässt sich gut vom Stein lösen. 'Hargrand' ist recht selbstfruchtbar. Durch Fremdbestäubung kann der Ertrag noch erhöht werden. Gute Befruchtungspartner sind beispielsweise 'Goldrich', 'Bergeron' oder 'Orangered'. Herkunft Ursprung: Nord- bis Nordostchina, Zentralasien bis in die Türkei. Sortenentstehung: 'Hargrand' ist eine kanadische Aprikosensorte. Wachstum Wuchs: Eher kompakt, allerdings wuchskräftig. Wuchsbreite: 3-4 m Wuchshöhe: 4-5 m Wuchsgeschwindigkeit: mittelstark Pflanzung und Pflege Pflanzabstand: etwa 4-5 m als Solitärgehölz Pflanzenschnitt: Der Pflanzschnitt sollte lediglich im Sommer stattfinden, um den Gummifluss zu verhindern. Die Aprikose lässt sich auch ohne Schnitt kultivieren, allerdings sind die Früchte dann kleiner und der Baum tendiert dazu, frühzeitig zu vergreisen. Daher ist ein regelmäßiger Auslichtungsschnitt empfehlenswert. Blüte Blütezeit: März-April Spätfrostgefahr: mittel Blütenfarbe: blassrosa Bestäubung: Durch Bienen und andere Insekten. Befruchtung: 'Hargrand' ist recht selbstfruchtbar. Durch Fremdbestäubung kann der Ertrag noch erhöht werden. Gute Befruchtungspartner sind beispielsweise 'Goldrich', 'Bergeron' oder 'Orangered'. Frucht Reifezeit: Ab Ende Juli Ernte & Lagerung: Am besten werden Aprikosen so frisch wie möglich verzehrt, oder verarbeitet. Kommerziell werden Aprikosen meist unreif geerntet, um sie besser transport- und lagerfähig zu machen, auf Kosten eines guten Geschmacks. Reif geerntet sind Aprikosen etwa für eine Woche im Kühlschrank lagerfähig. Aussehen & Fruchtgröße: 'Hargrand' trägt sehr große, gelb-orange Früchte, sonnenseits dunkelrot gepunktet. Die Früchte sind leicht steinlöslich, das Fruchtfleisch ist saftig und fest. Geschmack: Angenehm süß-säuerlich und aromatisch. Ertrag: Halbstamm: 40-50 kg im Vollertrag, Hochstamm: 50-70 kg im Vollertrag. Nach etwa 8-10 Jahren befindet sich der Baum im Vollertrag. Inhaltsstoffe: Kohlenhydrate, Proteine, Phosphor, Provitamin A (Carotin) und Vitamin B3. Aprikosen sind sehr gehaltvolle und nährstoffreiche Früchte. Verwendung: Frischobst. Als Marmelade, Kompott, für Desserts, als Nektar, Trockenobst, usw. Die Samen lassen sich ähnlich wie Mandeln verwenden. Das Harz von Aprikosenbäumen kann man kauen. Wurzel Wurzeltyp: Flach- bis Herzwurzler Ausläufer: - Standort Licht: Benötigt einen sonnigen Standort. Boden/Nährstoffe: Aprikosen bevorzugen durchlässige und nährstoffreiche Böden. Sie vertragen keine Staunässe und sind gut trockenheitsresistent. Neutrale bis alkalische Böden werden bevorzugt. Mikroklima: Geschütze Lagen. Sie mögen nicht gerne in feuchten Lagen wachsen. Winterhärte: Winterart bis Zone 5-7, je nach Sorte etwas verschieden (-14° bis -28°). Besonderes Ziergehölz Insektenfreund

64,50 €*
Apfel Weißer Klarapfel
Apfel Weißer Klarapfel
Qualität / Größe: Buschbaum
Historische Sorte. Kreuzbestäubung erforderlich. Reifezeit Jul bis Aug, früh. Mittelgroße bis große Äpfel mit hell-gelber Schale. Saftig, säuerlich-lecker. Nicht lagerfähig. Mittelhoher Ertrag, neigt zu Alternanz. Robust. Bevorzugt tiefgründige, leicht feuchte und nährstoffreiche Böden. Keine Staunässe. Sonne bis Halbschatten.

39,50 €*
Apfel Weißer Winterglockenapfel
Apfel Weißer Winterglockenapfel
Qualität / Größe: Buschbaum
Historische Sorte. Kreuzbestäubung erforderlich. Reifezeit Okt. Länglicher, weißlicher Äpfel mit hellgrüner-leicht roter Schale, fest. Säuerlich-aromatisch, zitronig. Bis Mai lagerbar. Mittelhoher bis hoher, regelmäßiger Ertrag. Robust. Bevorzugt tiefgründige, leicht feuchte und nährstoffreiche Böden. Keine Staunässe. Sonne bis Halbschatten.

39,50 €*
Birne Conference
Birne Conference
Qualität / Größe: Buschbaum
'Conference' ist eine sehr weit verbreitete Tafel- und Wirtschaftsbirne und eine der Hauptsorten im europäischen Erwerbsanbau. Die mittelgroßen Früchte sind flaschenförmig und haben eine raue, eher trockene Fruchtschale. Die Grundfarbe ist grün und bei Vollreife grüngelb mit sortentypischer brauner Berostung. Das Fruchtfleisch ist gelblichweiß, bei Vollreife gegen das Kernhaus lachsfarben gerötet und sehr saftig. Im Geschmack ist die 'Conference'-Birne schmelzend süß mit angenehmer Würze. Pflückreif ist die Herbstbirne 'Conference' ab Mitte September, genussreif ab Oktober. Frühzeitig geerntete Früchte sind bis Dezember lagerfähig. Birnen sind eher selbstunfruchtbar. Für einen guten Ertrag ist daher Fremdbestäubung empfehlenswert. Gute Befruchtungspartner für 'Conference' sind beispielsweise 'Gellerts Butterbirne', 'Gute Luise' oder 'Köstliche von Charneux'. Herkunft Ursprung: Verschiedene Wildformen der Birne stammen aus Europa bis Westasien. Sortenentstehung: 'Conference' ist ein englische Birnensorte (1895). Wachstum Wuchs: 'Conference' wächst als aufrechter, hochpyramidaler Baum. Birnen sind generell sehr langlebig, auf Sämlingsunterlagen sie bis zu 300 Jahre alt werden. Wuchsbreite: 3-4 m als Buschbaum, 5-6 m als Halbstamm und 8-15 m als Hochstamm (alle auf Sämling veredelt) Wuchshöhe: 3-4 m als Buschbaum, 5-6 m als Halbstamm und 8-15 m als Hochstamm (alle auf Sämling veredelt) Wuchsgeschwindigkeit: (mittel)stark Pflanzung und Pflege Pflanzabstand: Buschbaum 4-5 m, Halbstamm: 6-7 m, Hochstamm: 8-15 m Pflanzenschnitt: Schnittmaßnahmen sind empfehlenswert, da sonst mit der Zeit die Fruchtgröße abnimmt und der Baum auch krankheitsanfälliger wird. Der klassische Baumschnitt erfolgt im Februar/März. Blüte Blütezeit: April-Mai Spätfrostgefahr: ja Blütenfarbe: weiß Bestäubung: Durch Bienen und andere Insekten. Befruchtung: Gute Befruchtungspartner für 'Conference' sind beispielsweise 'Gellerts Butterbirne', 'Gute Luise' oder 'Köstliche von Charneux'. Frucht Reifezeit: Ab Mitte September pflückreif. Ernte & Lagerung: Für Tafelobstqualität sollten die Birnen nicht bis zur Vollreife am Baum hängen bleiben, sondern geerntet werden, solange sie noch fest sind, sich der Fruchtstängel allerdings schon leicht abknicken lässt. Spätreifende Birnen sollten solange hängen bleiben, bis die ersten Früchte von selbst fallen, damit sich der Geschmack voll entfalten kann. 'Conference' ist ab Oktober genussreif. Frühzeitig geerntete Früchte sind bis Dezember lagerfähig. Aussehen & Fruchtgröße: Mittelgroße, grünliche und bei Vollreife gelbliche Früchte mit sortentypischer brauner Berostung. Die Fruchtschale ist rau und eher trocken. Das Fruchtfleisch ist mittelfest und sehr saftig. Geschmack: Im Geschmack schmelzend süß und würzig. Ertrag: Buschbaum: 10-12 kg, Halbstamm: 40-55 kg, Hochstamm: 70-150 kg (im Vollertrag) Inhaltsstoffe: Vitamin A, B1, B2, C, Folsäure und wertvolle Mineralstoffe. Verwendung: Frischobst. Als Marmelade, Kompott, Trockenobst, Obstbrand, Konserven, usw. Wurzel Wurzeltyp: Flach- bis Herzwurzler Ausläufer: - Standort Licht: Benötigt einen sonnigen Standort. Boden/Nährstoffe: Birnen bevorzugen einen tiefgründigen, durchlässigen und gut nährstoffversorgten Boden. Sie vertragen keine Staunässe. Mikroklima: Warme Lagen werden bevorzugt. Vorteilhaft ist eine geringe Luftfeuchte, um Feuerbrand vorzubeugen. Winterhärte: Winterart bis Zone 4-5 (je nach Sorte bis etwa -30°). Besonderes Ziergehölz Insektenfreund Bienenweide

39,50 €*
Süßkirsche Kordia
Süßkirsche Kordia
Qualität / Größe: Buschbaum
Kräftiger, ausladender Wuchs. Kreuzbestäubung erforderlich. Reifezeit 6 Kirschwoche. Sehr große schwarz-rote Früchte, lecker süß mit leichter Säure, fest. Ertragreich. Gut platzfest. Bevorzugt tiefgründige sandig-lehmige und nährstoffreiche Böden. Keine Staunässe. Sonne. Befruchter Regina, Sylvia

34,50 €*
Nashi Birne Kosui
Nashi Birne Kosui
Qualität / Größe: Buschbaum
Stammt aus China. Kleiner Baum, wird etwa 3-4,5 m hoch. Kreuzbestäubung erforderlich. Reift von Juli-Okt. Früchte sind mittelgroß, knackig, süß mit leichtem Champagnergeschmack. Gut lagerfähig. Boden sollte durchlässig und humos sein. Sonniger Standort.

34,50 €*

Unsere Topseller

Diese Pflanzen sind der ideale Einstieg in die Welt des essbaren Garten.

Kornelkirsche Szafer
Kornelkirsche Szafer
Qualität / Größe: C5 / 100-125
‘Szafer’ ist die wohl leckerste Sorte der Kornelkirschen. Sie weist den höchsten Vitamin C- und Zuckergehalt mit 16 % auf und eignet sich daher sehr gut für den Rohgenuß. Die vollreifen Früchte sind attraktiv schwarzrot und hängen zahlreich von Anfang September bis Mitte Oktober am Strauch. Die Kornelkirsche, auch Dirndl oder Herlitze / Dürlitze stammt aus der Familie der Hartriegelgewächse (Cornaceae). Sie wird bereits seit Jahrtausenden vom Menschen als wertvoller essbarer Strauch kultiviert, für den Direktverzehr oder zur Verarbeitung. Sie kann über 100 (bis zu 250) Jahre alt werden. Unsere Sorten sind sehr produktiv, reich- und frühtragend. Herkunft Ursprung: Zentral-, Süd- und Osteuropa, sowie aus dem Kaukasus und Westasien Natürliches Habitat: Sie wachsen von der Ebene bis ins Hügelland, in lichten Laubmischwäldern, in Gebüschen, Hecken und an trockenen Hängen. Sortenentstehung: ‘Szafer’ ist eine Selektion des Arboretums Bolestraszyce in Polen Wachstum Wuchs: Sparrig wachsender Großstrauch, welcher meist bodennah verzweigt. Zum Teil wächst sie auch als Kleinbaum. Wuchsbreite: 2-4 m Wuchshöhe: 3-5 m Wuchsgeschwindigkeit: MIttel- bis starkwachsende Sorte Pflanzung und Pflege Pflanzabstand: 3-5 m als Solitärgehölz, 1-3 m in einer Heckenpflanzung Pflanzabstand Erwerbsanbau: 1-1,5 m in der Reihe, 4-5 m Reihenabstand Pflanzenschnitt: Pflanzenschnitt ist nicht unbedingt erforderlich. Allerdings ist die Kornelkirsche sehr schnittverträglich und lässt sich auch in einer Hecke in Form schneiden. Durch einen regelmäßigen Verjüngungsschnitt kann die Produktivität gesteigert werden. Blüte Blütezeit: Februar bis März Spätfrostgefahr: nein Blütenfarbe: goldgelb Bestäubung: Durch Wildbienen und andere Insekten. In Jahren, wo die Kornelkirsche sehr früh blüht, kann es aufgrund von mangelnden Bestäubern zu verringerten Erträgen kommen. Befruchtung: Selbstfruchtbar, Kreuzbestäubung durch eine weitere Sorte (z.B. durch die gelbfruchtige ‘Jantarnyi’) erhöht den Ertrag. Frucht Reifezeit: Ende August bis Mitte Oktober. Langer, gleichmäßiger Erntezeitraum. Ernte & Lagerung: Am besten zum Direktverzehr oder zur Verarbeitung. Vollreife Früchte sind maximal 3 Tage haltbar im Kühlschrank. Noch nicht ganz reife Kornelkirschen lassen sich 10 Tage im Kühlschrank lagern. Aussehen & Fruchtgröße: Tropfen bis breit birnenförmige, große und schwarzrote Frucht, 2,5-2,8 cm lang und 1,6-1,9 cm breit. Geschmack: Sehr angenehm süß (Höchster Zuckergehalt 16 %). Inhaltsstoffe: Höchster Vitamin-C-Gehalt, Fruchtsäuren und Zucker, Pektin, Duft und Farbstoffe (Anthocyane), Gerbstoffanteil und Antioxidantien. Ertrag: Hohe Erträge. Verwendung: Für den Direktverzehr geeignet, allerdings vor allem für Eingemachtes empfohlen (Marmelade, Fruchtleder, Trockenfrüchte, Obstwein, Sirup, Likör, Gelee, usw.). Wurzel Wurzeltyp: Herzwurzler. Sie bildet ein dichtes Wurzelgeflecht und eignet sich zur Hangbefestigung. Ausläufer/Wurzelbrut: - Standort Licht: Sonne bis Halbschatten (Toleriert auch Schatten, jedoch mit stark verringertem Ertrag) Boden/Nährstoffe: Bevorzugt kalkreiche Böden, hat jedoch ein sehr weites Toleranzspektrum was den Standort anbelangt. Gute Trockenheitstoleranz. Keine Staunässe. Mikroklima: Kornelkirschen lieben warme Standorte. Winterhärte: Bis Winterhärtezone 5, sehr winterhart (bis -28,8°C) Besonderes Krankheiten & Schädlinge: Ein robuster Strauch, wenig anfällig für Krankheiten oder Schädlinge. Vogelnährgehölz Bienenweide zu einer Jahreszeit, wo nicht viele andere Pflanzen blühen. Insektenfreund Heilpflanze: Wirkt kühlend und zusammenziehend. Gut für den Magen und den Verdauungstrakt. Hilft auch bei Fieber. Tee aus den Blättern lindert den Husten. Ziergehölz: Die sehr frühe gelbe Blüte im Februar bis März ziert die Landschaft in einer sonst noch farblosen Jahreszeit.

Varianten ab 44,50 €*
54,50 €*
Pawpaw Tropical Treat
Pawpaw Tropical Treat
Qualität / Größe: C7,5 / 125-150
‘Tropical Treat’ ist eine geschmacklich köstliche Sorte. Im Spätsommer schmücken seine mittelgroßen Früchte den Baum, haben ein exzellentes Mango-Ananas-Vanille-Aroma und lassen sich durch seine dicke Schale gut lagern. ‘Tropical Treat’ ist selbstunfruchtbar und braucht für die Fruchtbildung eine zweite Sorte zur Fremdbestäubung, z.B. Maria’s Joy oder Prima 1216. Die Pawpaw, auch die “Banane des Nordens”, ist der einzige winterharte Vertreter einer ansonsten subtropischen bis tropischen Gehölzgruppe. Dieser bei uns noch recht unbekannte, tropisch aussehende Kleinbaum stammt aus Nordamerika. Die exotisch schmeckende Frucht ist mit ihrem Bananen-Mango-Geschmack einzigartig unter den essbaren Gehölzen, die in unseren Breitengraden gepflanzt werden können. Das reife Fruchtfleisch gleicht in der Textur einer Banane oder einer reifen Avocado. Herkunft Ursprung: Nativ im östlichen Nordamerika Natürliches Habitat: im Unterholz, an Flussufern in feuchten, humiden Laubwäldern Sortenentstehung: ‘Tropical Treat’ wurde 2012 von Woody Walker in Kentucky, USA, selektiert. Wachstum Wuchs: Dicht verzweigter, pyramidaler Kleinbaum bis großer Strauch, hängt stark von der Lichtverfügbarkeit ab. Wuchsbreite: 2-3 m Wuchshöhe: 3-5 m Wuchsgeschwindigkeit: mittel Pflanzung und Pflege Pflanzzeit: Wir empfehlen die Pflanzung im Frühjahr oder Sommer. Pflanzabstand: 2,5-5 m Pflanzenschnitt: In den ersten Jahren raten wir bis zum ersten guten Fruchtansatz von Schnittmaßnahmen ab. Vor allem die Formgebung, zu Beginn durch Entfernen von zu niedrigen Ästen, Aufbau einer pyramidalen Krone. Um das Wachstum der Früchte zu fördern, wird ein Ausdünnen der Frucht-Cluster empfohlen. Blüte Blütezeit: Mai, lang (3-4 Wochen) Spätfrostgefahr: kaum Blütenfarbe: Dunkelbraun-rötlich Bestäubung: Anders als viele unserer gängigen Blüten werden Pawpaws durch Fliegen, Käfer und andere Insekten bestäubt. Sie werden durch den moschusartigen, scharfen Duft der Blüten angelockt. Befruchtung: ‘Tropical Treat’ ist selbstunfruchtbar. Fremdbestäubung durch mindestens eine weitere Pawpaw-Sorte ist notwendig für einen Ertrag. Frucht Reifezeit: September bis Oktober Ernte & Lagerung: Aufgrund der dickeren Schale hat ‘Tropical Treat’ eine bessere Lagerfähigkeit als andere Sorten. Vollreife Früchte sind 1 Woche haltbar im Kühlschrank. Gerade erst reifende Pawpaws können 1 Woche bei Raumtemperatur oder 1 Monat im Kühlschrank gelagert werden (nicht kälter als 4°C). Aussehen & Fruchtgröße: Mittelgroße, bis 15 cm lange Früchte, 180-300 g/Frucht, grüngelbe Schale, gelbes, cremiges Fruchtfleisch, große Samen. Geschmack: Tropisches Mango-Ananas-Vanille-Aroma. Ertrag: Gut, trägt schon früh. Verwendung: Direktverzehr, Verarbeitung Wurzel Wurzeltyp: Tiefwurzler Ausläufer: Junge Bäume bilden Ausläufer Standort Licht: Für sonnige bis halbschattige Standorte geeignet. Gedeiht auch im Schatten, jedoch mit geringem Fruchtertrag. Boden/Nährstoffe: Pawpaws bevorzugen lockere, durchlässige, leicht feuchte Böden. Sie vertragen keine Staunässe. Mikroklima: Geschützte Lagen. Winterhärte: Winterhärtezone bis Zone 5 (bis ca .-28°C frosthart) Besonderes “Banane des Nordens” Pflegeleicht Attraktive, gelbe Herbstfärbung Insektenfreund

114,50 €*
Kaki Jiro
Kaki Jiro
Qualität / Größe: C10 / 100-150
‘Jiro’ ist eine nicht adstringierende, geschmacklich hervorragende Sorte. Ihre großen, orangeroten Früchte sind saftig-weich, aromatisch und süß. Sie erreichen ein Fruchtgewicht von 190-240 g und können ab Ende Oktober geerntet werden. ‘Jiro’ ist eine robuste Sorte gegenüber Schädlingen und Krankheiten. Die Kakifrucht stammt ursprünglich aus Japan, Südkorea und China. Sie wird seit Jahrhunderten für ihre köstlichen, süßen Früchte kultiviert und es sind etwa 1000 Sorten der Kaki bekannt. Der Kleinbaum wird etwa 5-10 m hoch, bildet eine rundliche Krone und schmückt im Herbst mit seiner orange-roten Herbstfärbung den Garten. Kakis brauchen einen geschützten, warmen Standort, damit ihre Früchte gut ausreifen. Herkunft Ursprung: Japan, Südkorea und China Natürliches Habitat: Aus tropischen und subtropischen Gebieten in Laubmischwäldern, nicht bekannt aus wilder Natur, vermutlich verwilderte Kulturpflanzen Sortenentstehung: ‘Jiro’ ist eine japanische Kakisorte. Wachstum Wuchs: Kleinbaum mit rundlicher Krone, kann sehr alt werden Wuchsbreite: 2-3 m Wuchshöhe: 2-5 m Wuchsgeschwindigkeit: Mittel Pflanzung und Pflege Pflanzabstand: 3-5 m als Solitärgehölz, 2-4 m als Gruppenpflanzung, 1-3 m im Erwerbsanbau. Pflanzenschnitt: Wir empfehlen ein regelmäßiges Auslichten der Krone und Schnitt zur Formgebung. Lange Triebe im Frühjahr auf ein Drittel zurückschneiden. Blüte Blütezeit: Juni Spätfrostgefahr: Teilweise junger Austrieb und bei früher Blüte Blütenfarbe: cremeweiß-gelblich Bestäubung: von Insekten bestäubt Befruchtung: ‘Jiro’ ist selbstfruchtbar und kann Früchte ohne eine Befruchtung tragen, Kreuzbestäubung erhöht und sichert einen zuverlässigen Ertrag Frucht Reifezeit: Oktober bis November Ernte & Lagerung: Am Besten zum Direktverzehr oder zur Verarbeitung. Vollreife Früchte sind maximal 3 Tage haltbar im Kühlschrank. Noch unreife Früchte zur Nachreifung zusammen mit Äpfeln lagern, mehrere Wochen lagerfähig. Aussehen & Fruchtgröße: Große, leicht flache, orangerote, bei Vollreife weiche, etwa 6-8 cm große Früchte, 190 - 240 g. Geschmack: Saftig, honigsüß, aromatisch, vollmundig, unreif sind Kakis adstringierend, PCNA = nicht adstringierend bei Vollreife Inhaltsstoffe: Reich an Vitaminen, insbesondere Provitamin A, Vitamin C und B, Reich an Beta-Carotin, Potassium Ertrag: Bis zu 40 kg / ausgewachsener Baum Verwendung: Direktverzehr, Verarbeitung (z.B. Kompott, Marmelade, Mus, Sirup, Trockenobst) Wurzel Wurzeltyp: Tiefwurzler Ausläufer: Bildet Wurzelausläufer Standort Licht: Sonne bis Halbschatten Boden/Nährstoffe: Sehr anpassungsfähig gegenüber den Bodenverhältnissen. Bevorzugt guten, tiefgründigen, lehmigen Boden. Keine Staunässe. Toleriert verschiedene Bodenarten. Mikroklima: Kakis brauchen einen geschützten, warmen Standort Winterhärte: Bis Winterhärtezone 7, winterhart (bis -20°C). Besonderes Robust, wenig krankheitsanfällig Vogelnährgehölz Insektenfreund Anspruchslos Leuchtend orangerote Herbstfärbung Zierender Fruchtschmuck im Winter Botanischer Name der Kaki: “Diospyros” bedeutet “göttliche Frucht”

Varianten ab 44,50 €*
64,50 €*
Kaki Kreuzung Europa
Kaki Kreuzung Europa
Qualität / Größe: C3 / 50-80
‘Europa’ zeichnet sich durch ihre ausgezeichnete Frostbeständigkeit und ihre hohe Produktivität aus. Ein erwachsener Baum kann bis zu 70-80 kg kleine, gelb-orange, süße Früchte tragen. Ihre Früchte können ab November geerntet werden. ‘Europa’ ist eine robuste Sorte gegenüber Schädlingen und Krankheiten. Die Kreuzung der Kaki mit der Persimone vereint die guten Fruchteigenschaften der Kaki mit der Winterhärte der Persimone. Herkunft Ursprung: Diospyros kaki x Diospyros virginiana (Kaki x Persimone)Natürliches Habitat: - Wachstum Wuchs: Kleinbaum mit rundlicher Krone, kann sehr alt werden Wuchsbreite: 2-3 m Wuchshöhe: 2-5 m Wuchsgeschwindigkeit: Mittel Pflanzung und Pflege Pflanzabstand: 3-5 m als Solitärgehölz, 2-4 m als Gruppenpflanzung, 1-3 m im Erwerbsanbau. Pflanzenschnitt: Wir empfehlen ein regelmäßiges Auslichten der Krone und Schnitt zur Formgebung. Lange Triebe im Frühjahr auf ein Drittel zurückschneiden. Blüte Blütezeit: Juni Spätfrostgefahr: Teilweise junger Austrieb und bei früher Blüte Blütenfarbe: cremeweiß-gelblich Bestäubung: von Insekten bestäubt Befruchtung: 'Europa' selbstfruchtbar und kann Früchte ohne eine Befruchtung tragen, Kreuzbestäubung erhöht und sichert einen zuverlässigen Ertrag Frucht Reifezeit: November Ernte & Lagerung: Am Besten zum Direktverzehr oder zur Verarbeitung. Vollreife Früchte sind maximal 3 Tage haltbar im Kühlschrank. Noch unreife Früchte zur Nachreifung zusammen mit Äpfeln lagern, mehrere Wochen lagerfähig. Aussehen & Fruchtgröße: Kleine bis mittelgroße, gelborange, bei Vollreife weiche Früchte, bis 7,5 cm breit, bis 110 g Fruchtgewicht. Geschmack: Saftig-weich, sehr süß, vollmundig, unreif sind Kakis adstringierend Inhaltsstoffe: Reich an Vitaminen, insbesondere Provitamin A, Vitamin C und B, Reich an Beta-Carotin, Potassium Ertrag: Hohe Erträge, bis zu 70-80 kg / ausgewachsener Baum Verwendung: Direktverzehr, Verarbeitung (z.B. Kompott, Marmelade, Mus, Sirup, Trockenobst) Wurzel Wurzeltyp: Tiefwurzler Ausläufer: Bildet Wurzelausläufer Standort Licht: Sonne bis Halbschatten Boden/Nährstoffe: Sehr anpassungsfähig gegenüber den Bodenverhältnissen. Bevorzugt guten, tiefgründigen, lehmigen Boden. Keine Staunässe. Toleriert verschiedene Bodenarten. Mikroklima: Kakis brauchen einen geschützten, warmen Standort Winterhärte: Bis Winterhärtezone 6, winterhart (bis -23°C). Besonderes Robust, wenig krankheitsanfällig Vogelnährgehölz Insektenfreund Anspruchslos Leuchtend orangerote Herbstfärbung Zierender Fruchtschmuck im Winter Botanischer Name der Kaki: “Diospyros” bedeutet “göttliche Frucht” Synonym: auch bekannt als ‘Russian Beauty’ und ‘Rosseyanka’

64,50 €*
Korallen Ölweide Garnet
Korallen Ölweide Garnet
Qualität / Größe: C5 / 80-100
‘Garnet’ ist eine US-amerikanische Sorte mit früh reifenden, mittelgroßen Früchten. Die dunkelroten Beeren glänzen bronzefarben und sind süß-aromatisch. Korallen-Ölweiden sind selbstunfruchtbar und brauchen für die Fruchtbildung eine zweite Sorte, z.B. die gelbfrüchtige Sorte ‘Amber’. Die Korallen-Ölweide ist ein noch recht unbekanntes, vielversprechendes Wildobst. Trockentolerant, wuchskräftig, stickstofffixierend, äußerst robust, schnittverträglich, insektenfreundlich. Ihre köstlichen Beeren stecken voller Vitamine, Mineralien und ungesättigten Fettsäuren und Proteine. All das macht die Ölweide zu einer der vielversprechendsten neuen Kulturen für jeden Garten & Park sowie jede Hecke & Acker. Herkunft Ursprung: Japan, Nordostchina und Korea Natürliches Habitat: Auf Wiesen, Feldern, offenen Waldlandschaften und anderen geöffneten Landschaften, Pionierpflanze Sortenentstehung: ‘Garnet’ ist eine Selektion aus Oregon, USA. Wachstum Wuchs: Breit ausladender, etwas sparrig wachsender Strauch, leicht bedornt. Sehr gute Heckenpflanze. Wuchsbreite: 3-4 m Wuchshöhe: 3-4 m Wuchsgeschwindigkeit: stark Pflanzung und Pflege Pflanzabstand: 3-4 m als Solitärgehölz, 2-3 m als Gruppenpflanzung, 1-1,5 m im Erwerbsanbau. Pflanzenschnitt: Kräftiger Rückschnitt wird vertragen, Schnittmaßnahmen zur Formgebung und Verjüngung. Gelegentlich können alte, vertrocknete Triebe entfernt werden. Blüte Blütezeit: Ende April bis Anfang Mai Spätfrostgefahr: keine Blütenfarbe: cremeweiß Bestäubung: von Insekten (z.B: Bienen, Schmetterlingen und Nachtfaltern) bestäubt Befruchtung: Kreuzbestäubung einer zweiten Sorte für eine Fruchtbildung nötig, z.B. mit der gelbfruchtigen ‘Amber’ Frucht Reifezeit: September Ernte & Lagerung: Am Besten zum Direktverzehr oder zur Verarbeitung. Vollreife Früchte sind maximal 3 Tage haltbar im Kühlschrank. Aussehen & Fruchtgröße: Rundliche, mittelgroße, rötlich-bronzefarbene, fleischige Steinfrüchte, silbrig gepunktet. Geschmack: süß-aromatisch, nicht adstringierend Inhaltsstoffe: Eiweiß, Glucose, Fructose, Fruchtsäure, Phosphor, Kalium, Öle (auch essentielle Fettsäuren), Mineralien, Antioxidantien, Anthocyane, Phenole und Vitamin C. Ertrag: Mittlerer Ertrag, bis zu 10 kg/Strauch Verwendung: Direktverzehr, Verarbeitung (z.B. Marmelade, Liköre) Wurzel Wurzeltyp: Herzwurzler Ausläufer: Bildet Wurzelausläufer Stickstofffixierung: Ölweiden fixieren durch ihre Knöllchenbakterien an den Wurzeln den Stickstoff der Luft und sichern so ihre Stickstoffversorgung auf kargen Böden. Standort Licht: Sonne (bis Halbschatten, jedoch deutlich weniger Ertrag) Boden/Nährstoffe: Pioniergehölz, anspruchslos. Verträgt viel Trockenheit. Salztolerant. Sie bevorzugt lockeren, sandigen, mäßig feuchten Boden. pH 4-8. ‘Garnet’ bevorzugt leicht sauren Boden. Mikroklima: Gute Toleranz gegen Kälte und Hitze, windverträglich Winterhärte: Winterhärtezone 3, sehr frosttolerant (bis -39°C). Besonderes Sehr produktive Pflanze Klimawandel-tolerant Köstliche Früchte, sehr gesund Bodenverbessernd: Knöllchenbakterien zu Stickstofffixierung Sehr robust, wenig krankheitsanfällig Vogelnährgehölz Insektenfreund Anspruchslos Tolle, dekorative Heckenpflanze

44,50 €*
Kiwibeere Bingo
Kiwibeere Bingo
Qualität / Größe: C4 / 100-150
Neuheit: Die leckeren Früchte überraschen mit ananasähnlichem Aroma und attraktiver rötlicher Färbung. Sie trägt zuverlässig und gleichmäßig - daher auch für Erwerbsanbau gut geeignet. Durchlässiger, fruchtbarer Boden. Sonne bis Halbschatten. Reift Ende September - Anfang Oktober.

34,50 €*
Maulbeere Loud Georgeous
Maulbeere Loud Georgeous
Qualität / Größe: C7,5 / 100-150
‘Loud Georgeous’ (Syn. Loud Georgus) ist eine hervorragende Sorte mit großen, etwa 4-4,5 cm langen, rundlich schwarzen, stark glänzenden Früchten. Ihr Geschmack ist sehr süß mit feiner Säure und erinnert an Himbeeren. ‘Loud Georgeous’ beginnt schon im jungen Alter reichlich an Früchten zu tragen. Die Maulbeere stammt aus Europa, Asien und Amerika und ist hier mit etwa 10-15 Arten vertreten, dabei sind drei Arten als Obstgehölz bekannt: Morus alba (Weiße Maulbeere), Morus nigra (Schwarze Maulbeere) und Morus rubra (Rote Maulbeere). Der Artname hat keine Bedeutung hinsichtlich der Fruchtfarbe. Maulbeeren sind mittelgroße Bäume und sehr anpassungsfähig gegenüber verschiedenen Standorteigenschaften. Herkunft Ursprung: Die drei Arten der Maulbeere (M. alba, M. nigra, M. rubra) stammen aus Europa, Asien und Nordamerika Natürliches Habitat: Waldränder, Wiesen, andere geöffnete Landschaften, teilweise auch in Laubmischwäldern Sortenentstehung: ‘Loud Georgeous’ ist eine Varietät der Weißen Maulbeere Wachstum Wuchs: Ein- oder mehrstämmiger Laubbaum, kann auch strauchförmig wachsen Wuchsbreite: 3-5 m Wuchshöhe: 3-5 m Wuchsgeschwindigkeit: starkwüchsig Pflanzung und Pflege Pflanzabstand: 6-7 m als Solitärgehölz, 3-4 m als Gruppenpflanzung, 3 m im Erwerbsanbau. Pflanzenschnitt: Wir empfehlen ein regelmäßiges Auslichten der Krone und Schnitt zur Formgebung. Totholz und überlastete Zweige sollten rausgenommen werden. Blüte Blütezeit: Mai bis Juni Spätfrostgefahr: Kaum, treibt spät aus, Botanischer Name ‘Morus’ (“mora” = Verzögerung) Blütenfarbe: hellgrüne, unscheinbare Blütenkätzchen Bestäubung: windbestäubt Befruchtung: Maulbeeren sind selbstfruchtbar, Kreuzbestäubung erhöht den Ertrag. Frucht Reifezeit: Ende Juni bis Mitte Juli Ernte & Lagerung: Am Besten zum Direktverzehr oder zur Verarbeitung. Vollreife Früchte sind maximal 3 Tage haltbar im Kühlschrank. Aussehen & Fruchtgröße: Sehr große, blauschwarze, rundliche, brombeerähnliche Früchte, 4-4,5 cm lang, stark färbend. Geschmack: süß mit feiner Säure, an Himbeeren erinnernd Inhaltsstoffe: Reich an Antioxidantien, Vitamin C, Eisen, Blätter sind reich an Proteinen, Ballaststoffen, Aminosäuren, Sacchariden und sekundären Pflanzenstoffen Ertrag: Zuverlässig tragend, sehr ertragreich. Verwendung: Direktverzehr, Verarbeitung (z.B. Wein, Marmelade, Mus, Trockenobst) Wurzel Wurzeltyp: Herzwurzler, kräftiges tiefes Wurzelsystem Ausläufer: Bildet Wurzelausläufer Standort Licht: Sonne (bis Halbschatten, dort jedoch geringerer Fruchtansatz) Boden/Nährstoffe: Sehr anpassungsfähig gegenüber den Bodenverhältnissen. Bevorzugt tiefgründigen, lockeren, nährstoffreichen Boden. Trockenheitstolerant, tolerant gegenüber Verschmutzung, anpassungsfähig an karge Böden, kalkverträglich. Mikroklima: Bevorzugt geschützte, warme Standorte Winterhärte: Bis Winterhärtezone 7, winterhart (bis -15°C). Besonderes Ideal als Futterpflanze für Tiere, Blätter enthalten viele Proteine und sind voller gesunder Inhaltsstoffe. Blätter hervorragend für Tee, aber auch roh oder als Spinat essbar Robust, wenig krankheitsanfällig Vogelnährgehölz Anspruchslos Leuchtend goldgelbe Herbstfärbung

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