Hinweis:

Viele Stauden ziehen sich im Herbst zurück und überwintern unter der Erde im Wurzelstock, als Rhizom oder Knolle.

Der ordentliche Gärtner hält oft schon im Herbst seine Schere bereit, um im Staudenbeet aufzuräumen.


Aber wusstest Du schon?

Die abgestorbenen Blütenstängel und darin enthaltene Samen, dienen den Vögeln im Winter als Futterquelle.

Außerdem überwintern viele Larven und Eier von Insekten und anderen Nützlingen in den Halmen.

Deshalb sollte man die Stauden erst im Frühjahr zurückscheiden, wenn sie mit ihrem neuen Austrieb beginnen.

Das Laub und andere Pflanzenreste bilden zusätzlich eine Mulchschicht und schützen den Boden und das Bodenleben im Winter vor starken Frösten.