Die Butternuss - Juglans cinerea

Die Butternuss ist die winterhärteste Art aus der Familie der Walnüsse, ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich weit hinein in den Norden Nordamerikas und nach Kanada. Sie ist auch bekannt als „Weiße Walnuss“ oder „Ölnuss“. Die creme-weißen Nüsse haben einen sehr hohen Ölanteil (etwa 64%).

Sie braucht einen sonnigen Standort. Sie bevorzugt einen tiefgründigen, fruchtbaren, feuchten aber gut durchlässigen Boden. Sie werden etwa 18 m hoch und 15 m breit.

Meistens selbstunfruchtbar. Es werden deshalb mindestens 2 Sorten für einen guten Fruchtertrag benötigt. Sie kann sich mit der Herznuss kreuzen.

Die Nussschalen sind hart und es braucht einen starken Nussknacker, um sie zu öffnen. (Oder einen Hammer.)

Die Nüsse sind creme-weiß und haben einen reichen, süßen und buttrigen Geschmack.

Keine Schnittmaßnahmen notwendig. Sie brauchen etwa 6-10 Jahre, bevor sie beginnen, zu produzieren und tragen etwa 25 kg/ Baum. Direkt nach der Ernte sollten die Fruchtschalen entfernt werden.